Was ist cbd?

Beim Menschen wirkt sich CBD sowohl seelisch, als auch körperlich stressreduzierend aus. Im Gegensatz zum Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (auch bekannt als THC) hat Cannabidiol keine berauschende Wirkung d.h. man wird nicht high. Außerdem ist keine Überdosis möglich. Vielmehr ist CBD als Gegenspieler zu THC zu verstehen und wirkt eher beruhigend und hemmend. Bekannt wurde CBD durch die medizinische Anwendung und gewann so immer mehr an Bedeutung. Cannabidiol bietet wertvolle Vorteile in der ärztlichen Behandlung und besitzt wenige bis gar keine Nebenwirkungen.

Warum Cannabidiol medizinisch attraktiv ist – Gegen welche Krankheiten wirkt CBD?

 

Es ist kein Geheimnis, dass Cannabis (THC) als schädliche Droge bekannt war. Daher sind auch offizielle klinische Wirkungen noch nicht bekannt. Allerdings sind bereits zahlreiche Faktoren wissenschaftlich erforscht worden. In der Schweiz findet Cannabis seinen Einsatz zu klinischen Zwecken bei vielen Krankheiten. CBD hat sich insbesonders bei Erkrankungen, die mit Entzündungen und Schmerzen verbunden sind, bewährt. Aktuelle Studien zufolge kann CBD gegen folgende Krankheiten hilfreich sein:

 

  • Allergien
  • Ängste
  • Depressionen
  • Entzündungen
  • Anfälle und Epilepsie
  • Hauterkrankungen
  • Hepatitis
  • Krebs
  • Suchterkrankungen
  • Nervenkrankheiten (z.B. Multiple Sklerose)
  • Schlafstörungen
  • Unwohlsein
  • Übelkeit
  • Hirnschäden
  • Chronische Schmerzen
  • Herzerkrankungen
  • Glaukom
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
  • Reizdarmsyndrom (IBS)

(Dies sind die häufigsten Anwendungsgebiete)

Auch bei Autoimmunerkrankungen, wie Colitis Ulcerosa, Fibromyalgie, Morbus Crohn etc. findet CBD seine Anwendung. Aufgrund der Gamma-Linolen-Säure kann diese entzündungshemmende Wirkung erreicht werden.

Über das Kontaktformular können wir dir gerne erklären wie CBD gegen diese Krankheiten wirkt und gegebenenfalls auch dazu beraten!

Dank aktueller Forschungen hat CBD seinen schlechten Ruf als Droge verloren, was selbst die WHO bestätigt. Auch die positiven Wirkungen auf den Organismus des Menschen sind spät erkannt worden.

 

Unterschied zu THC

Obwohl CBD und THC mit “eineiigen Zwillingen” vergleichbar sind gibt es sehr viele Unterschiede zwischen den zwei Wirkstoffen. Der Hauptunterschied: THC wirkt im Kopf, CBD auf den Körper.

THC ist der psychoaktivste Wirkstoff der Pflanze und bestens erforscht. Durch das THC werden die Nervenzellen im Gehirn angedockt, ähnlich wie Morphin oder Heroin. Das Glückshormon Dopamin wird ausgeschüttet, sobald das THC im Gehirn wirkt.

THC – High – Stoned … berauschend!

THC und CBD haben den hauptsächlichen Grund, dass das THC auf den Konsumenten berauschend wirkt, während CBD dies nicht tut. Allerdings hat CBD auf den Körper praktisch die gleiche Wirkung. Jedoch werden im Gehirn die Nervenzellen nicht betäubt und der Stoff wirkt nicht psychoaktiv.

 

THC MACHT MÜDE UND SCHLAPP

Warum viele Menschen in erster Linie Marihuana konsumieren liegt an seiner schlaffördernden Wirkung. Aufgrund des hohen THC-Gehalts ist Müdigkeit & Schlappheit Eigenschaften von Cannabis. CBD dagegen hat mehrere Wirkungen auf den Körper die sowohl positv, als auch gegen Krankheiten hilfreich sind wie z.B. gegen Epilepsie, Entzündungen oder Depressionen. Es hat keine große Wirkung auf das Gehirn und entspannt zudem den Körper.

 

Wie wirkt es auf den menschlichen Körper?

Cannabidiol zählt zu den Cannabinoiden. Dabei handelt es sich um spezielle Wirkstoffe, die sich zum größten Teil in der Hanfpflanze befinden. Zu den bekanntesten Cannabinoiden gehören natürlich THC und CBD. THC ist für das berauschende “high sein” verantwortlich.

Cannabinoide sind relativ spät entdeckt worden. In den 1970er Jahren ist es Wissenschaftlern gelungen, die Struktur von THC wie auch Cannabidiol herauszufinden. Bedingt durch die recht späte Identifizierung ist im vergangenen Jahrhundert die Möglichkeit der Anwendung von CBD im ärztlichen Bereich leider in Vergessenheit geraten. Denn mit Beginn des 20. Jahrhunderts lagen komplett andere Ansprüche an das Wissen um

  • Dosierung
  • Eigenschaften
  • Wirkung

bestimmter Inhaltsstoffe vor, als dies noch im letzten Jahrhundert der Fall war. Erst als die Cannabinoide in ihrer ganzen therapeutischen & ärztlichen Wirkung erkannt wurden, nahm die Anerkennung in Bezug auf die heutige Medizin von CBD wieder zu. Seither ist CBD legal in der Schweiz und in Deutschland erhältlich.

Außerdem spielt bei CBD die Bioverfügbarkeit eine große Rolle. Unter dem Begriff Bioverfügbarkeit versteht man das Ausmass und die Geschwindigkeit eines Wirkstoffs (in unserem Fall CBD), welches in den Blutkreislauf gelangt. Je nach CBD-Präperat gelangt ein niedriger bzw. ein hoher CBD Anteil mit einer gewissen Dauer ins Blut (siehe hierzu die einzelnen Kategorien).

Das Endocannabinoid System

Die Struktur von CBD und weiteren Cannabinoiden wurden vorerst von Wissenschaftlern unter die Lupe genommen. Das Phänomen der Wirkung von CBD Hanf enträtselten sie, als ihnen bewusst wurde, dass diese für die speziellen Wirkweisen von Cannabis verantwortlich sind. Im Rahmen dieser Studien entdeckten sie im menschlichen Organismus das Endocannabinoid System.

Das Endocannabinoid System übernimmt im Organismus des Menschen die Aufgabe der Steuerung verschiedener Körperabläufe. Demnach übt es einen entscheidenden Einfluss auf die

  • Entstehung unterschiedlicher Ängste
  • Leistung der Abwehr
  • Regulierung von Körpertemperatur, Appetit, Schlaf
  • Stimmungslage
  • Wahrnehmung von Schmerzen

aus. Neben der Beeinflussung durch Cannabinoide kann unser Körper eigenständig Endocannabinoide bilden. Diese beeinflussen das System ebenfalls.

Somit spielt das Endocannabinoid System für das Wohlergehen des eigenen Körpers eine maßgebliche Rolle.

Was für Wirkungen werden mit CBD erreicht?

Da sich in unserem Körper Cannabinoid-Rezeptoren an vielerlei Stellen befinden, kann gemäß Aussagen in Studien CBD unterschiedliche Wirkweisen hervorrufen. Unter anderem lassen sich entkrampfende, entzündungshemmende wie auch schmerzstillende Wirkungen beobachten. Ferner beschreiben Experten in ihren Studienergebnissen, dass CBD Ängste lösen und beruhigend wirken kann. Auf Grund antioxidativer Eigenschaften ist Cannabidiol in der Lage Erbgut, wie auch Zellen, einen Schutz vor negativen Einflüssen zu bieten.

Eine Vielzahl durchgeführter Zelluntersuchungen haben gezeigt, dass Cannabis bei Krebs anwendbar ist. Dadurch könnte das Krebswachstum aufgehalten werden.

CBD Öl

Es ist kein Geheimnis, dass der Großteil der Menschheit glaubt, Hanf und Marihuana seien das Gleiche. Falsch
gedacht! Die Sortenvielfalt in diesem Bereich ist extrem. Diese werden sowohl für therapeutische, als auch ärztliche Zwecke extra angebaut. Daher findest du in CBD Öl auch kaum oder gar kein THC.

Gerade Hanf, dass industriell angebaut wird notiert einen sehr hohen CBD Anteil. Demzufolge wird dieser zur Herstellung von rauschfreiem Hanföl verwendet. Die weibliche Hanfsorte Cannabis Sativa enthält  einen extrem hohen Anteil Cannabidiol, weshalb hieraus in erster Linie das wertvolle CBD Öl gewonnen wird.

Wie wird CBD-Öl hergestellt?

Für die Gewinnung des CBD-Öls wird ein effizientes CO2-Extraktionsverfahren angewendet. Diese spezielle Technologie sorgt dafür, dass das hochwertige CBD sichergestellt wird. Das Kohlenstoffdioxid löst unter hohem Druck die Substanzen aus dem Hanf. Dieser Druck wird dann wieder gesenkt. So gibt das CO2 die gewonnen Extrakte wieder ab, sodass die natürlichen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze erhalten bleiben und weiterverarbeitet werden können. Anschließend folgt die Decarboxylierung. Hier werden die gewonnenen Stoffe erhitzt, damit sich die CBDA-Säure in das aktive CBD umwandeln kann.

Vorteil des Verfahrens: dank des schonendem Verfahren bleibt das gesamte Pflanzenstoffspektrum erhalten. Dies führt dazu, dass das CBD-Öl nicht nur Cannabidiol enthält, sondern auch weitere Phytocannabinoide, wie zum Beispiel Cannabinol (CBN), Cannabichromen (CBC) und Cannabigerol, sowie wertvolle Flavonoide und Terpene. Außerdem kann das Öl auch folgende Stoffe beinhalten, die den Körper positiv fördern:

●     Chlorophyll: Der natürliche Farbstoff Chlorophyll unterstützt die Zellatmung und hilft beim Entgiften und Reinigen der Zellen. Chlorophyll kann somit auch einen positiven Einfluss auf das Immunsystem haben.

●     Carotinoide: Dieser natürliche Farbstoff verleiht dem CBD-Öl den goldgelben Schimmer. Carotinoide, wie Beta Carotin, sind dafür bekannt sich positiv auf das Herz-Kreislauf- System auszuwirken, die Arterienverengungen vorzubeugen und vor dem frühzeitigen Altern zu schützen.

●     Vitamine: Je nach Art des CBD-Öls kann dieser verschiedene Vitamine enthalten, insbesondere das Vitamin E, das auch als „Anti-Aging-Vitamin“ bekannt ist. Außerdem hat Vitamin E eine positive Auswirkung auf den Serotoninspiegel und kann als Schutz der Körperzellen dienen.

●     Spurenelemente und Mineralstoffe: Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Mangan, Natrium, Phosphor, Zink und Magnesium sind wichtige Stoffe für den Organismus, die ebenfalls im CBD-Öl vorkommen können.

Dem CBD-Extrakt wird noch ein Öl hinzugefügt, um die Anwendung für den Endkonsumenten zu erleichtern. Damit das CBD Öl eine dunkle Farbe, sowie einen etwas bitteren Geschmack erhält verwenden die meisten Hersteller Hanfsamenöl. Andere Hersteller hingegen verwenden für die weitere Anreicherung Kokosnuss-, Oliven- oder Traubenkernöl.

Was alle Öle gemeinsam haben: Sie beinhalten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die essenziell für die Zellregeneration ist. Außerdem ist die positive Auswirkung der Fettsäuren auf die Blutdruckwerte und das Immunsystem nicht ausgeschlossen. Unter den Bezeichnungen „Vollspektrumextrakt“ oder „Naturextrakt“ wird dieses CBD-Öl meistens angeboten. (Link zu den Produkten anhand der Wörter)

 

CBD Kapseln

CBD Kapseln tragen das hochwertige Cannabidiol in Öl gelöst in sich. Daher gibt es kaum Unterschiede zu dem Öl, welches in Flaschen zu erwerben ist. Lediglich bei der Einnahme und bei der Aufnahme des Wirkstoffs gibt es Unterschiede.

Da während der Produktion das Erhitzen des Hanfsamenöls nicht statt findet wird ein schonendes Verfahren dargestellt und gewährleistet. Keinerlei Zusätze und ein sehr geringer THC-Gehalt sind Merkmale einer guten Kapsel. Das komplette Spektrum an Cannabinoiden und Terpernen bleiben aufgrund der schonenden Herstellung erhalten. Erfahrungsgemäß erreicht man mit Vollspektrum-Ölen die beste Wirkung. Allerdings sollte man beim Kauf beachten, dass manche CBD-Kapseln zu niedrig dosiert sind. Daher empfehlen wir ausschließlich zertifizierte und getestete Produkte.

Ein häufiger Bestandteil von CBD Kapseln sind neben Hanföl und Olivenöl auch Kokos bzw. MCT-Öl, da diese kostengünstiger sind und die Aufnahme sogar verbessern könnte. Cannabinoide, Terpene, Aminosäuren, Vitamine, Glycerin und andere Zutaten könnten ebenfalls enthalten sein. Achte daher auf die Inhaltsstoffe der Kapseln, um die Einnahme unerwünschter Stoffe zu vermeiden.

Herstellung von Cannabidiol Kapseln

Hersteller von CBD Kapseln nutzen verschiedene Methoden, um das CBD bzw. den Wirkstoff aus der Hanfpflanze zu extrahieren. Anschließend wird der dadurch gewonnene Wirkstoff in Form von Öl in die Kapseln gefüllt.

Die Lösungsmittelmethode: Bei dieser Methode wird die Pflanze in einem Lösungsmittel – meistens in Ethanol – eingeweicht, bis eine Flüssigkeit gebildet wird. Verdampft das Lösungsmittel bleibt eine Flüssigkeit übrig, welche aus dem gewonnenen CBD und Phytocannabinoiden besteht.

CO2-Methode: Das CBD kann auch mithilfe von CO2 gewonnen werden. Hier wird mit einer Reihe von verschiedenen Kammern das CO2 durch die Pflanze gepresst, um die Cannabinoide (vorzugsweise CBD) zu gewinnen. 

 

Vorteile und Nachteile von CBD-Kapseln

CBD Kapseln oder CBD Öl? Worin liegen die Unterschiede?

 

Vorteile

Nachteile

Sehr praktisch für Anwender, die CBD und ihr Nahrungsergänzungsmittel handlich in einer Pillendose mitführen

Bei akuten Beschwerden eignen sich CBD Kapseln eher weniger. Hier empfehlen wir das Öl

Die Dosis in Kapseln ist klar definiert. Zudem werden Mikronährstoffe und/oder Hanfblattpulver sinnvoll kombiniert, um den gezielten Einsatz zu fördern

Durch die definierte Dosierung der Kapsel ist umgerechnet der Preis des Wirkstoffs pro Milligramm höher

Die Kapseln sind geschmacksneutral und somit eine ideale Alternative für Anwender, die den herben Hanfgeschmack vom Öl nicht mögen

Aufgrund der umgebenden Kapsel wird das CBD langsamer aufgenommen. Erst im Magen kann sich das Äußere der CBD Kapsel auflösen und die Wirkung entgegennehmen

Zusätzlich können Hersteller weitere Vitalstoffe zu dem Öl ergänzen, die den potentiellen Nutzen von CBD weiter unterstützen

CBD Öl wird direkt durch die Mundschleimhaut aufgenommen und kann so die Wirkung vollständig entfalten, wohingegen die CBD Kapsel im Verdauungstrakt ein Teil seiner Wirkung verliert

 

 

 

 

 

 

 

CBD Liquid

Es ist kein Geheimnis, dass Liquids in der Gesundheits-Szene nicht gerne gesehen werden. Trotzallem gibt es keine großen Unterschiede zu den CBD Ölen oder Kapseln. Liquids haben außerdem noch den Vorteil, dass sie um einiges schneller wirken. Durch die vielen Aromen und Geschmacksrichtungen umgeht man mit Liquid den gewöhnungsbedürftigen Geschmack von CBD.

 

Mit CBD Liquid haben Raucher auch die Möglichkeit indirekt mit dem Rauchen aufzuhören, da hier in der Regel kein Nikotin enthalten ist (es gibt natürlich aber auch welche mit Nikotin). Im Vergleich zu der oralen Aufnahme durch CBD Öl oder Kapseln ist das CBD Liquid durch Inhalieren (Vaping) möglich. Allerdings hat das Liquid im Vergleich zu den anderen CBD-Präperaten die höchste Bioverfügbarkeit, sodass der größte Anteil des CBD´s im Blut ankommt. Ein wesentlicher Nachteil vom CBD Liquid im Vergleich zu den anderen ist die kurze Wirkungsdauer. Auch hier erfolgt die Herstellung ebenfalls wie beim CBD Öl (CO2-Extraktionsverfahren: siehe CBD Öl).

 

CBD Kristalle

Wenn du pures CBD bevorzugst, dann sind CBD Kristalle genau das Richtige für dich! Diese haben einen CBD Gehalt von 99 – 99,7 % d.h. fast der ganze Wirkstoff gelangt in die Blutbahn. Außerdem sind sie natürlich, vegan, geruchs- und geschmackslos. Im Vergleich zu den anderen CBD-Präparaten ist in CBD Kristallen keine Spur von THC. Solltest du empfindlich auf THC reagieren oder THC nicht in einem Drogentest auftauchen sollte, ist diese isolierte Version CBD perfekt für dich geeignet.

Was sind CBD Kristalle?

Vom Aussehen her sind CBD Kristalle vergleichbar mit Puderzucker. Es ist eine sehr reine und konzentrierte Form von CBD. Das kristalline Pulver enthält 99% CBD und auch nur CBD. Es sind keine Spuren von THC enthalten.

Wie werden CBD Kristalle hergestellt?

Auch hier werden die CBD Kristalle durch ein detailliertes Extraktionsverfahren hergestellt. Zusätzlich wird hier nach dem Extraktionsverfahren noch ein Reinigungsprozess durchgeführt, wodurch die Reinheit des CBD´s gewährleistet wird. Der Unterschied zwischen den anderen CBD Präparaten und des CBD Kristalls ist die komplette Entfernung von den enthaltenen Pflanzenteilen wie Öle, Wachse und Chlorophyll aus der Hanfpflanze. Nach vollständiger Filtration bleibt folgendes Endprodukt übrig: 99% CBD in einem Produkt!

Einnahme

Wie viel von den Kristallen eingenommen werden soll entscheidet jeder für sich selbst. Für Anfänger bzw. Erstkäufer ist zu empfehlen sich langsam ran zu tasten. Bekanntlich ist in einem Gramm CBD Kristall ungefähr 990 Milligramm CBD enthalten. Experten empfehlen mit 5mg bis 25mg zu starten unabhängig vom Einnahmeweg.

Es gibt verschiedene Wege die Kristalle einzunehmen. Ganz klassisch kann man eine kleine Menge unter die Zunge schmieren oder alternativ zu seinem Lieblingsgetränk mischen. Einige geben bei der Zubereitung eines Gerichts ein bisschen CBD Kristalle dazu. Allerdings muss man hierzu sagen, dass etwas von der Wirkung durch das Kochen verloren geht. Etwas was auch sehr wenige wissen: Du kannst CBD Kristalle zu deiner Lieblingshautcreme/-hautöl dazu mischen und es zur Pflege deiner Haut benutzen! Natürlich kannst du es auch dampfen, falls dir das lieber ist.

Hier ist ein hoher Wirkungsgrad garantiert. Egal ob du nur entspannen möchtest oder es gegen eine Krankheit verwenden möchtest.

 

CBD Kosmetik

Auch in der Kosmetik taucht das CBD als pflegende Kraft der Natur für die Haut auf. Viele Menschen mit Hautproblemen interessieren sich für CBD Kosmetik, da 100% natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind und somit auch absolut empfehlenswert. Außerdem verfügt die Kosmetik über einen optimalen pH-Wert und eignet sich somit für alle Hauttypen.

Häufig wird bei der Herstellung Teebaumöl oder Sheabutter verwendet, um mit den zusätzlichen Komponenten die sanfte Wirkung zu unterstützen. Es ist kein Geheimnis, dass Teebaumöl sich als entzündungshemmend bewährt hat. Aber auch pflanzliche Inhaltsstoffe aus Rosmarin, Ringelblumen oder Minze sind enthalten und dienen der Abrundung der Kosmetik. Süßholzwurzelextrakte kommen auch nicht selten vor. Auch die Kraft von Lavendel, welches entspannend und beruhigend wirkt und ist in gewöhnlichen Körperpflegeprodukte zu finden. Natürlich sollte man vorerst seinen individuellen Hauttyp kontrollieren, bevor man sich
für das Produkt entscheidet.

Stärken und Vorteile

CBD hat in der Kosmetikbranche einige Stärken. Die Größte davon hat das Cannabidiol eindeutig in der entzündungshemmenden Wirkung. Aber auch auf die Förderung der menschlichen Hautzellen hat CBD eine Auswirkung, indem es zu einer Vermehrung ihren Beitrag leistet. Folgende Studien wurden bei Hautirritationen und gereizter Haut festgestellt:

  • Akne: Nicht selten wird bei Akne CBD Salbe empfohlen. Bei Akne sorgen die Drüsen dafür, dass unzureichend Talg an die Hautoberfläche befördert wird, dadurch entstehen Entzündung, die zu Pappeln und Pusteln führen. Hier kommt die entzündungshemmende Wirkung des Cannabidiols zum Einsatz und die Talgproduktion anheben, sowie gleichzeitig die Entzündungen lindern. Auch die Kombination mit Dexpanthenol, Zink und Bisabolol sorgt für die Förderung der Abheilung.

 

  • Schuppenflechte: Auch Menschen mit Schuppenflechte gehören zu der potenziellen Zielgruppe der CBD Kosmetik. Bei der Schuppenflechte werden in Hautzellen in der Bewegung produziert. Somit können sich juckende und schuppige Hautstellen ausbilden. Die Folge ist, wie oben bei der Akne schon erwähnt, eine Entzündung. Hier nimmt das CBD, neben der Entzündungshemmung, einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und bekämpft gleichzeitig die Beschwerden.

 

  • Trockene Haut: Auch bei trockener, rissiger und spröder Haut kann CBD Kosmetik angewendet werden. Die Inhaltsstoffe wie Ringelblume, Sheabutter und Nachtkerzenöl, welche zusätzlich zur Feuchtigkeitsspende und Beruhigung beitragen, können ebenfalls die Wirkung nochmal verbessern. Lippenpflegestifte, die CBD enthalten, sind besonders beliebt da sie für zarte und geschmeidige Lippen sorgen.

 

Im Jahr 2017 wurde im Journal der American Academy of Dermatology eine Studie veröffentlicht die sich mit Arzneimitteln beschäftigt, in denen Cannabinoide enthalten sind. Das Ergebnis der Autoren: Auch auf Ekzeme Neurodermitis und Kontaktdermatitis zeigt die CBD-haltigen Produkte positive Wirkungen.

Wirkung von CBD Kosmetik

Durch die gute Löslichkeit des CBD´s in Ölen und Fetten kann dieses sehr gut über die Haut in den Stoffwechsel aufgenommen werden. Viele Anwender sind skeptisch aufgrund des Einflusses auf den Organismus durch das CBD. Hierzu wurden mehrere Versuche bei Tieren durchgeführt und es wurde festgestellt, dass sich das CBD über die Haut seine positiven Eigenschaften entfalten kann. Bei dem Versuch wurde einer Ratte mit arthritis geplagten Gelenken eine Salbe mit CBD angewendet, welches die Schwellungen und Schmerzen gelindert hat. Somit können Salben mit CBD tatsächlich eine Behandlungsoption gegen Schmerzen sein.

Die entzündungshemmende und immun regulierende Wirkung des CBD´s bietet sich daher vor allem für Menschen mit entzündlichen Hauterkrankungen an. Auch Anwender und Patienten mit Hautbeschwerden teilen ihre positiven Erfahrung mit der Wirkung der CBD Kosmetik. Außerdem berichten Patienten mit Epidermolysis bullosa (Schmetterlingshaut/-krankheit) über den positiven Effekt des Cannabidiol. Die pflanzlichen Extrakte sorgen für die Linderung des Juckreizes und der Blasen.

Zusammengefasst wirkt die CBD Kosmetik wie folgt:

  • Die Hautregeneration wird gefördert
  • Entzündungen werden gelindert
  • Reduzierung des Juckreizes
  • Aufbau einer gesunden Hautbarriere wird gefördert
  • Ein positiver Einfluss auf die talgbildenden Zellen wird ausgeübt

 

CBD Pollinat

CBD Pollinat wird aus CBD Blüten hergestellt und sieht Haschisch sehr ähnlich. Die gepressten Platten enthalten somit auch viele Bestandteile des Pflanze wie zum Beispiel Trichome und auch Blütenstaub. Das Pollinat kann geraucht oder verdampft werden. Außerdem hat es einen sehr hohen CBD-Gehalt und ist 

ein Vollspektrum-Produkt (d.h. alle Bestandteile die zur Wirkung beitragen sind ebenfalls enthalten). Wenn es um die gesundheitlichen Vorteile des Cannabidiols geht ist diese Variante die wahrscheinlich natürlichste, die man aus der Cannabispflanze herstellen kann.

Auch beim CBD Pollinat hat der Anwender viele Einnahmemöglichkeiten. Die häufigste Anwendungsform ist die Inhalation durch rauchen oder verdampfen. Das Pollinat kann entweder mit einer Pfeife, als “CBD-Joint” oder mit einer Bong zu sich genommen werden. Falls es dem Anwender wichtig ist, dass das CBD schnell in die Blutbahn gelangt ist das Rauchen definitiv die beste Variante. Allerdings empfehlen wir das Inhalieren mit einem Vaporizer, da hier kaum gesundheitsschädliche Stoffe mit inhaliert werden. Bei den anderen Formen ist es leider noch nicht ganz klar, ob und wieviel gesundheitsschädliche Stoffe mit ins Blut gelangen. Daher ist für medizinische Zwecke ganz klar CBD Öl zu empfehlen.

Neben der Inhalation durch das Rauchen oder Verdampfen besteht auch die Möglichkeit das CBD Pollinat zu essen (allerdings nicht in Rohform!). Wie beim THC mit Spacebrownies ist dasselbe auch mit CBD möglich, auch in Form von Keksen und Kuchen. Durch die hohen Temperaturen wird das CBD chemisch aktiviert, jedoch sollte die Backware mindestens 30 Minuten bei 100 bis 150 Grad im Ofen lassen, um den gewünschten Effekt zu erhalten.

CBD Pollinat kann man auch unter bestimmten Umständen “selber” hergestellt werden. Besitzt man CBD Blüten und einen Grinder mit Auffangbecken können die Staubfäden von der Blüte entfernt werden. Somit erhält man ebenfalls sein Pollinat (Vorausgesetzt man raucht auch CBD Blüten, es sei denn man möchte diese extra kaufen).

CBD Edibles

CBD Edibles sind medizinische Lebensmittel, denen Cannabisextrakte beigefügt werden. Lange Zeit waren nur Haschisch-Kekse als Cannabis in Lebensmitteln bekannt. Mittlerweile gibt es sehr viele Variationen von Lebensmitteln, in denen Cannabis bzw. CBD enthalten sind. Auch hier gilt ein THC-Gehalt von maximal 0,2%.

 

CBD Edibles sind besonders gut für Leute geeignet die eine langanhaltende Wirkung bevorzugen. Durch das Essen von CBD Edibles wirkt das CBD zwar erst nach 30 bis 120 Minuten, allerdings hält die Wirkung dafür um einiges länger als durch die Inhalation von anderen CBD Präparaten. Durch die Kombination der Lebensmittel mit CBD kann dieses im Verlauf des Verdauungsprozess über einen längeren Zeitraum in den Körper aufgenommen werden. Erfahrungsberichte zeigen, dass das CBD von den Edibles zwei bis vier Stunden länger im Körper erhalten bleibt als andere CBD Produkte.

Natürlich gibt es verschiedene Lebensmittel mit CBD die bei den Edibles vorkommen. Sowohl CBD Gummibärchen und Schokolade, als auch CBD Hanfprotein, Bonbons und Cookies. Die verschiedenen Produkte haben natürlich nicht den selben CBD Gehalt. Daher ist es empfehlenswert sich vorher über die Menge pro Milligramm zu informieren, da jeder Anwender eine andere Dosierung bevorzugt. Allerdings produzieren bestimmte Hersteller auch CBD Edibles als Kapseln für den alltäglichen Gebrauch. Antistress-, Fatburner- und Konzentrationsfähigkeitskapseln sind in diesem Bereich nichts neues. Auch Sleep Drinks, die das Einschlafen und Durchschlafen fördern sind nicht unbekannt.

Terpene

Terpene sind Kohlenwasserstoff-Verbindungen, die das einzigartige Aroma von Pflanzen, Menschen und Tieren bestimmen. Außerdem sind sie der Hauptbestandteil der in Pflanzen produzierten ätherischen Öle. In zahlreichen Pflanzen kommen diese organischen und aromatischen Stoffe vor. Gerade in Cannabis ist eine besonders große Anzahl an Terpene enthalten. Aus der Medizin ist die therapeutische Wirkung der Kohlenwasserstoffe kaum noch wegzudenken. Diese sind auch für die verschiedenen Wirkungen der Cannabispflanze verantwortlich und verbessern diese zusätzlich. Terpene werden auch gerne zur Behandlung von Krebs, Schmerzen, Infektionen, Sucht und Depressionen verwendet. Cannabis enthält zwar ca. 200 Arten von Terpene, allerdings zählen nur die Folgenden zu den wichtigsten Terpene der Cannabispflanze:

 

  • Limonen: Wie es der Name schon sagt enthält dieses Terpen eine saure und zitrusfruchtige-aromatische Note. Diese ist natürlich auch in Zitrusfrüchten enthalten. Außerdem wird dieses Geschmacksaroma sowohl in der Lebensmittelindustrie, als auch in der Parfümherstellung verwendet. Limonen können gegen Magen-Darm Beschwerden helfen, sind angstlösend & antidepressiv, sowie antibakteriell.

 

  • Mycren: Diese sind oft auch in Hopfen und Thymian zu finden. Das Aroma ist eher harzig, krautig und leicht metallisch. Mycren ist das am häufigsten vorkommende Terpen in der Hanfpflanze. Es wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und entspannt die Muskeln. Es hilft auch als Schlafmittel.

 

  • Cineol: Auch hier hat das Terpen eine entzündungshemmende Wirkung und ist zu dem noch antiseptisch und antibakteriell. Cineol ist auch häufig in Eukalyptus, Teebaum, Salbei, Lorbeer und Basilikum zu finden.

 

  • Alpha und Beta Pinen: Neben dem entzündungshemmenden, antibakteriellen und antibiotischen Effekt wirkt dieses Terpen einigen Effekten vom THC entgegen. Dieses ist auch in Eukalyptus, Kiefern und Salbei enthalten.

 

  • Beta-Caryophyllen: Wie schon oben erwähnt wirkt dieses Terpen ebenfalls entzündungshemmend und schmerzlindernd. Hinzu kommt noch die Wirkung gegen Geschwüren und Arthritis. Beta-Caryophyllen ist auch magenschonend und in Gewürznelken, Rosmarin, Hopfen, schwarzem Pfeffer und Nelenöl enthalten.

 

  • Nerolidol: Bei der Herstellung von Parfüm ist dieses Terpen besonders beliebt. Es ist in Orangenblüten, Ingwer und Jasmin ebenfalls enthalten und verfügt über ein blumiges und frisches Aroma. Nerolidol ist angstlösend, aufmunternd und entspannend.

 

  • Linalool: Dieses Terpen verfügt über eine angstlösende und entspannende Wirkung. Linalool ist auch in Lavendel, Minze, Lorbeer, Zimt, Birke und einigen Zitrusarten enthalten. Seit tausenden von Jahren wird Linalool auch als Beruhigungsmittel verwendet.

 

CBD für Tiere

CBD ist nicht nur für uns Menschen gut geeignet, sondern auch für Tiere! Sie haben manchmal genau dieselben Beschwerden wie wir, welche mit CBD behandelt werden können, da sie auch über ein Endocannabinoid-System (ECS) verfügen. Dieses sorgt dafür, dass das Gleichgewicht im Tierkörper wieder hergestellt werden kann und das Tier sich besser bzw. wohler fühlt. Somit kann auch die Lebensqualität der Tiere verbessert werden, denn auch Tiere insbesondere Haustiere haben es verdient sich wohlzufühlen! Weltweit klinische Studien ergaben besonders gute Ergebnisse bezüglich der Effektivität des CBD´s.

Wirkung

Das Tier muss nicht zwingend eine körperliche oder psychische Erkrankung haben, um den positiven Nutzen von CBD zu erhalten. Das CBD Öl für Tiere kann folgendes bewirken:

  • Angst- und Stresslevel werden reduziert
  • stärkt die Psyche und Physis
  • hilft bei der Linderung von chronischen Schmerzen
  • die Beweglichkeit des Tieres und seine Aktivitäten werden verbessert
  • neurologische Funktionen werden verbessert
  • unterstützt eine gesunde Verdauung, sowie das Immunsystem

Viele wollen natürlich ihre Tierchen nicht leiden sehen. Wie beim Menschen hilft das CBD auch gegen körperliche und psychische Erkrankungen. Viele Kunden setzen bei folgenden Beschwerden CBD Öl bei ihren Tieren ein:

  • epileptische Anfälle
  • Wundheilungen
  • Schmerzen
  • Infektionen
  • Verdauungsstörungen und Erbrechen
  • altersbedingte Symptome
  • Fettknötchen
  • Angstzustände (z.B. Hund alleine Zuhause)
  • Arthrose
  • Krebs

Auch bei längeren Autofahrten oder Silvesternächten, bei denen es mal sehr laut und anstrengend für Tiere werden kann, verwenden sehr viele das CBD Öl, um Stresszustände bzw. das Stresslevel zu reduzieren. Vor Allem bei Hautproblemen wie Juckreiz, Schuppen, Haarausfall und Ekzemen kann des CBD besonders gut entgegen wirken.

Als Futterergänzung wird CBD ebenfalls gerne verwendet, da der Extrakt der Hanfpflanze nicht nur bei Krankheiten oder Beschwerden eingesetzt, sondern auch für das Wohlbefinden des Tieres. Besonders für glänzendes Fell ist CBD Öl ein beliebtes Hausmittel. Folgende Vorteile bringt die Futterergänzung mit sich:

  • Vitalität und Ausdauer wird gesteigert
  • das Wohlbefinden wird gefördert
  • Immunsystem wird gestärkt
  • Verdauungs- und Stoffwechselaktivitäten werden unterstützt

Prinzipiell eignet sich CBD für alle Tiere, die über ein Endocannabinoid-System verfügen d.h. Säugetiere, Vögel, Fische und ähnliche Säugetiere. Allerdings ist das Cannabidiol besonders für Pferde, Hunde, Katzen, Kaninchen, Hamstern und Meerschweinchen geeignet.

Dosierung und mögliche Nebenwirkungen

Im Regelfall orientiert sich die Dosierung des Cannabidiols nach dem Gewicht des Tieres. Unabhängig davon, ob das CBD entzündungshemmend, angstlösend oder entkrampfend wirken soll gilt hier folgendes: Die Dosierung vorerst so gering wie möglich halten, denn eine höhere Dosis führt nicht automatisch zu einem höheren Erfolg! Je kleiner das Tier ist, desto geringer sollte auch die Anfangsdosis sein. Bei größeren Tieren, wie Hunde und Pferde darf die Anfangsdosis etwas höher ausfallen. Damit der gewünschte Erfolg erzielt wird empfehlen wir mit einer geringen Dosis zu beginnen und diese nach und nach zu steigern. Natürlich können Haustiere durch CBD nicht “high” werden, da wir uns hier mit dem THC-Gehalt ebenfalls unter 0,2% bewegen.

Im Grunde genommen besitzt CBD keine gravierende Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Allerdings können folgende Nebenwirkungen bei einer Überdosis auftauchen:

  • Schläfrigkeit
  • Blutdrucksenkung
  • Durchfall
  • Kopfschmerzen
  • Mundtrockenheit

Wichtig ist, dass man CBD Öl für Tiere nicht als Wunderheilmittel oder Allheilmittel sehen darf. Es dient eher zur Ausgewogenheit des Tieres und fördert die Tierpflege. Zwar kann es die Körperfunktionen besser regulieren und diverse Symptome verbessern, jedoch kann CBD nicht alles heilen. Daher sollten verschriebene Medikamente vom Arzt für das Tier niemals für CBD abgesetzt werden!

 

Quellenverzeichnis